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3. Frauen 2017-2018 heller

Die Partie begann aus unserer Sicht denkbar schlecht und bereits nach 4 Minuten musste Tonia Rönnau, die unglücklich auf dem Ball ausrutschte, verletzt ausgewechselt werden. Später wurde sie sogar mit dem Krankenwagen in Richtung Westküstenklinikum geschickt. An dieser Stelle gute Besserung und wir hoffen, dass du schnell wieder fit wirst, Toni!
Als sei dies nicht schon schlimm genug, gerieten wir in der 26. Minute auch noch durch einen Treffer von Hella Hadenfeldt in Rückstand. Man muss sagen, ganz unverdient war dies nicht, da bei uns die Zuordnung einfach nicht stimmte und wir noch nicht im Spiel waren. Dennoch gaben wir uns nicht auf und probierten viel, wenn auch unsere Defensive gut beschäftigt wurde. In der 43. Minute wurden wir dafür belohnt und Gina-Marie Erbst zog aus einiger Entfernung einfach mal ab. Ihr klasse Schuss landete ziemlich unhaltbar im Winkel. Doch leider konnte die Freude nicht lange anhalten, denn schon 2 Minuten später ließen wir uns auskontern und Svea Duehr vollendete (45.). Gesenkten Hauptes gingen wir in die Kabine.
Eigentlich war es wie immer, wir lagen zur Pause knapp zurück und verspürten den Gedanken der letzten Spiele, mit einer Leistungssteigerung zurück auf den Platz zu kommen, um doch noch 3 Punkte einzufahren. Punkt 1, die Leistungssteigerung gelang uns auf jeden Fall. Ab sofort waren wir deutlich besser und gaben den Ton an. Wir probierten so oft es ging zum Abschluss zu kommen, konnten allerdings kein Kapital schlagen. Auf der anderen Seite konnten wir alle Chancen des Gastgebers vereiteln.
Die Geschichte mit den 3 Punkten klappte hingegen leider nicht. Auch wenn wir uns hauptsächlich in Sarzbüttels Hälfte aufhielten, muss man deren Abwehrreihe eine außerordentlich gute Leistung attestieren. Sie konnten alle unserer Chancen vereiteln und wir trafen einfach nicht. Wie knapp das Ergebnis war, zeigte die Schlussphase, in der es für SG-Trainer Alpen galt, an der Uhr des Schiedsrichters zu drehen. Ein Wechsel folgte dem nächsten und es kam kein Spielfluss mehr zustande. Zu unserem Ärger durften wir nicht mal mehr die Ecke als letzte Aktion durchführen.
Nun gilt es nicht lange mit der Leistung zu hadern, sondern den Blick nach vorne zu richten und nächste Woche im Heimspiel einen Sieg einzufahren. Dafür heißt es ab der ersten Minute hellwach zu sein, um eine neuerliche schwache erste Hälfte endlich mal zu vermeiden.

Daniela Leitschuh

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